Doppelte Narrenzug-Power: KG Brave Jonge begeistert in Verscheid und Niederbreitbach
Ein ereignisreicher Karnevalssonntag liegt hinter der KG Brave Jonge. Bereits um 10:15 Uhr machte sich der Bus mit den Waldbreitbacher Karnevalisten auf den Weg nach Verscheid. Dort nahm die Gesellschaft traditionell am Umzug der KG „Mir hale pool“ Verscheid teil, der pünktlich um 11:11 Uhr startete.
Mit dabei waren die Brave Mädche, der Elferrat, die Präsidenten Basti und Faxe, der Hofstaat sowie das Prinzenpaar Dodo I. und Anne I. Die KG Brave Jonge beteiligte sich in Verscheid als Fußgruppe und sorgte gemeinsam mit den zahlreichen weiteren Teilnehmern für beste Stimmung entlang der Zugstrecke.

Währenddessen befanden sich die Karnevalswagen der KG Brave Jonge bereits auf dem Weg nach Niederbreitbach. Dort setzte sich der Zug um 14:11 Uhr in Bewegung. Auch hier präsentierte sich die Gesellschaft mit viel Engagement und guter Laune den zahlreichen Zuschauern am Straßenrand.

In Niederbreitbach nahm unter anderem auch die Siegergruppe „Die letzten Drachen der Neuerburg“ teil, die am Vorabend bei der Maskenparty der KG mit dem „Goldenen Bräpe“ in der Kategorie „Aufwändigstes Kostüm“ ausgezeichnet worden war.

Ein besonderer Höhepunkt für die KG Brave Jonge war die erstmalige Präsentation des Prinzenwagens in dieser Session. Der Wagen stand unter dem Motto: „Der eine bringt Käse, die andere den Wein – So muss ein Prinzenpaar heute wohl sein“ und wurde von den Zuschauern begeistert aufgenommen.

Nach dem Umzug versammelten sich die Zugteilnehmer sowie zahlreiche Karnevalsfreunde in der Sporthalle in Niederbreitbach. Dort wurden die teilnehmenden Prinzenpaare noch einmal auf der Bühne vorgestellt und gebührend gefeiert. Im Anschluss wurde in geselliger Runde weitergefeiert und der erfolgreiche Tag gemeinsam ausklingen gelassen.

Doch das eigentliche Highlight der Session stand noch bevor: Am nächsten Tag sollte der große Rosenmontagszug in Bräpisch folgen.
Fotos: Anabel Schmitz, Martin Schmitz, Kathrin Britscho, Juliane Rams und Oliver Theobald